29 November 2014 - 04:16
Iran will Zusammenarbeit mit der Südasiatischen Vereinigung für regionale Kooperation verstärken

Der Iran ist zur Intensivierung seiner Zusammenarbeit mit der Südasiatischen Vereinigung für regionale Kooperation (SAARC) auf den Gebieten Energie und Straßenbau bereit. Dies gab der iranische Minister für Verkehr und Städtebau, Ali Akhundi, am Mittwoch bei einem Treffen mit dem SAARC-Generalsekretär Arjun Bahadur Thapa bekannt.

Der iranische Minister, der zur Teilnahme an dem 18. SAARC-Gipfeltreffen nach Nepal gereist ist, traf gestern auch mit den Ministerpräsidenten von Nepal und Bhutan zusammen und erklärte dabei die Bereitschaft der IRI Iran, mit diesen Ländern in den Bereichen Energie und Verkehrswesen verstärkt zu kooperieren.

Das zweitägige Gipfeltreffen der SAARC in der nepalesischen Hauptstadt Kathmandu geht am heutigen Donnerstag zu Ende. Indien, Pakistan, Afghanistan, Bangladesch, Nepal, Sri Lanka, Bhutan und die Malediven sind die Mitgliedsstaaten dieser Vereinigung. Iran, Japan, Südkorea, die USA und Australien besitzen Beobachterstatus.